Gestern war der 5. August und viele BloggerInnen haben aufgeschrieben was sie so am Tag gemacht haben, gesammelt unter #WMDEDGT.
Ich hab gestern, am 05., die meiste Zeit des Tages gearbeitet. Eigentlich wollte ich packen, denn wir wollten heute zu den Großeltern fahren. Leider musste meine Mutter wegen Krankheit absagen. Wie schade. Wir freuen uns immer sehr über diese eine Woche Sommer bei meinen Eltern.
Die Arbeit ist gerade etwas langweilig und ich schleppe mich etwas durch den Tag.
Am Abend hängt der Haussegen schief. Die Kinder streiten gerade sehr viel, dazwischen vertragen sie sich auch oft wieder, anstrengend ist es trotzdem.
Mein kleiner Sohn ist ab heute von der Kita abgemeldet, das konnten wir nicht mehr ändern. Obwohl er eigentlich gerne dort ist, konnten wir ihn nicht davon überzeugen, jetzt doch hinzugehen. Mein Mann und ich versuchen trotzdem zu arbeiten.
Der große Sohn bleibt noch bis morgen in der Betreuung seiner Grundschule. Dort spielt er meist von 9 bis 14 oder 15 Uhr mit zwei seiner Klassenkameraden und kommt dann immer ziemlich erledigt und glücklich nach Hause. Am Freitag hat dann mein Mann frei und ich nächste Woche bis Mittwoch. Mal schauen was wir mit den freien Tagen anfangen. Ein paar Ausflugsziele schwirren mir schon im Kopf herum.
Bei mir bahnt sich nun auch noch eine Erkältung an.
Am Nachmittag stromer ich mit den Jungs durch unseren Park, der bald nicht mehr so nah sein wird. Dr. Bumm mit Kaugummi-Stiel und Gummibärchen-Eis machen meine Kinder glücklich. Es ist ungewöhnlich entspannt, so gut wie kein Gemecker.
Abends gibt es dann ein Erkältungsbad für mich – im August!!!
„Stop in the name of love“ hört mein großer Sohn immer noch gerne (wie hier schon dokumentiert). Der Kleine macht daraus: „Stop in the brain of love“.
Kleiner Ausblick auf die freien Tage zu Hause

Leider bin ich dank Erkältung an den freien Tagen mit meinen Kindern nicht besonders fit. Ein bisschen ärgere ich mich erst, weil ich so gerne mal größere Ausflüge mit den Kindern unternehmen wollte, wie eine Hafenrundfahrt oder das Aquarium besuchen. Wir machen stattdessen kleinere Ausflüge und ich denke, das ist auch ok so. Meine beiden Jungs sind gerade in ihrer Wald- und Stöcker-Phase und stromern gerne durch die Büsche rund um den Spielplatz. Wir fahren also jeden Tag in eine andere Gegend und sie toben wie zwei Wilde über die Spielplätze. Lange vertragen sie sich immer gut und irgendwann nicht mehr. Dann schimpfe ich, wir gehen dann bald nach Hause und zuhause ist wieder alles gut.
Die ersten Tage meiner Erkältung bleiben wir auch einfach mal zuhause. Ich darf rumliegen und die Kinder hören beide Hörbücher, der große Sohn „Drachenreiter“ und der jüngste Sohn „das Sams“.
