Wochenglück

Wochenglück 01/26

Ich probier es dieses Jahr mal mit dem Wochenglück, inspiriert durch Fräulein Ordnung.

Während ich diese Zeilen schreibe, schneit es draußen in dicken Flocken. Mein großer Sohn fühlt sich nicht besonders und liegt im Bett, der jüngere Sohn ist verabredet und hat eine richtig gute Zeit mit seiner früheren Kita-Freundin.

Das Ende der Ferien ist nahe, nächsten Montag geht es hier wieder mit Alltag los. Die letzte Woche war sehr schön und entspannt. Das bedeutet auch, dass wir nicht soviel im Haus geschafft haben, aber wir hatten die kleine Pause dringend nötig.

Am letzten Wochenende sind wir früh am Sonntag in eisiger Kälte zum kleinen See in unserer Nähe aufgebrochen, mit Bollerwagen und warmen Kakao im Gepäck. Das wurde ein schöner Vormittag und wir konnten gleich meine neue System-Kamera testen.

Am Montag haben wir Opas Auto genutzt und sind in den Wildpark Schwarze Berge gefahren. Das war wieder sehr schön. Unser letzter Besuch ist schon vier Jahre her! Dieses Mal war es wieder kalt, aber grau. Neu waren für uns im Park die Dino-Skulpturen und die Licht-Installationen (die dann abends bestaunt werden können).

Es war nicht viel los und wir konnten einige Tiere in Ruhe aus der Nähe betrachten. Im Freigehege sind wir dieses Mal sehr nah bei den Rehen gewesen. Schöne Tiere. Am Ende noch auf dem Spielplatz austoben und dann müde und glücklich nach Hause.

In der letzten Woche habe ich auch endlich mein Klemmbaustein-Häuschen fertig bekommen. Mein Mann hatte mir das 2024 geschenkt und ich hab ein bisschen gebraucht es fertig zu stellen. Es hat viele beleuchtete Steine und sieht im Dunkeln richtig toll aus. Das Foto wird dem gar nicht gerecht.

Wir hatten zudem eine tolle Silvesterfeier. Wie in jedem Jahr schreiben wir uns einen kleinen Plan und essen, tanzen, schauen einen Film und gehen auch mit etwas Feuerwerk nach draußen. Dieses Jahr war es etwas nass und windig, so dass der Draußen-Teil nicht allzu lang wurde. Bis zuletzt war die Stimmung sehr gut, nur gegen Mitternacht übermannte den jüngsten Sohn die Müdigkeit und er beruhigte sich nur langsam. Einen kleinen Moment konnten wir dann aber noch entspannt das Feuerwerk nach Mitternacht aus dem zweiten Stock beobachten.

Der erste Januar wird dann richtig entspannt. Müde wollte eh niemand etwas schaffen und so sitze ich viel auf der Couch und lese. Herrlich.

Gelesen: Immer noch „Children of Ruin“ von Adrian Tchaikovsky. Ich hab mir auch schon gleich den letzten Teil der Trilogie für 1,13 Euro gesichert: Children of Memory. Es soll einen guten Abschluss der Serie bieten. Das zweite Buch hatte seine Längen, trotzdem bewundere ich die Detailverliebtheit des Autors, die eine ausführliche Recherche erahnen lässt.

Zudem habe ich in der letzten Woche jeden Tag ein bisschen Gitarre geübt. Mal sehen wie lange ich das im normalen Alltag noch weiterführen kann. Hiermit wünsche ich allen LeserInnen noch ein schönes Wochenende und einen guten Start in die erste ganze Arbeitswoche des Jahres.

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